Geld auf Reisen sicher aufbewahren

|||Geld auf Reisen | Die 8 besten Geldverstecke für Urlaub u. Reise

Geld auf Reisen | Die 8 besten Geldverstecke für Urlaub u. Reise

Was sind die besten Geldverstecke für Urlaub und Reise? Unterwegs verstecken wir einen Teil unseres Geldes immer an verrückten Orten. So hat man im Notfall eine Reserve und steht nicht blank da.

Einen 100%- Schutz vor Taschendiebstahl, Gaunerei am Strand oder Hotel gibt es nicht. Es bleibt immer ein bisschen Glück- oder eben Pech-Sache aber man sollte darauf achten, wenig Möglichkeit zu bieten. Mit diesen 8 cleveren Geldverstecken bist du zumindest Gelegenheitsdieben einen Schritt voraus.

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Die 8 besten Geldverstecke für Urlaub und Reise:

1. Geldgürtel

Ein alter Hut, den auch Diebe nur zu gut kennen. Dennoch ist die Wahrscheinlichkeit, einen Geldgürtel unbemerkt entwendet zu bekommen, relativ gering und so kann man getrost einen Teil seines Geldes darin aufbewahren. Wahrscheinlich hat man ja ohnehin einen Gürtel dabei, warum sollte man dann nicht einen mit Versteck haben?

2. Fake-Geldbeutel

Ein Geldbeutel mit einer verkraftbaren Menge Bargeld und einer (abgelaufenen) Kreditkarte sollte einen „normalen“ Taschendieb zufrieden stellen. Eine gute Möglichkeit, einen Teil des Geldes zu transportieren. Mehr dazu gibt´s im Artikel Geld auf Reisen: Sicher aufbewahren und bezahlen.

3. Dokumentengürtel

Auch ein Klassiker um Geld, vor allem aber um den Reisepass und andere wichtige Dokumente, am Körper zu tragen. Es ist eine einfache Variante, das Geld „am Mann“ zu haben – und das alleine sorgt schon für ein großes Maß an Sicherheit.

4. Kreative Geldverstecke auf Reisen

Mittlerweile gibt es einige kreative Hilfsmittel zu kaufen, in denen man unauffällig Geld verstecken kann. Besonders gefallen haben uns hier die Batterie und das Objektiv. Wobei letzteres schon sehr groß ist. Nichts desto trotz, ist es recht unauffällig und kann auch einer zweifelhaften Taschenkontrolle standhalten.

5. Kreative Verstecke zum Selbermachen

Dann gibt es noch die Möglichkeit, andere Dinge, die man ohnehin dabei hat, umzufunktionieren. Wir haben erfolgreich Geld im Griff vom Rasierer oder in anderen Kosmetik- und Elektronikprodukten versteckt. Hier gibt es eine Anleitung für eine Anleitung für eine umgebaute Sonnencreme. Je wertloser dabei das “Versteck” ist, desto besser! Sei kreativ! Fahrradfahrer können zum Beispiel sehr einfach eine kleine Rolle Geld in den Lenker stecken.

6. Schuhe und Socken

Mindestens so bekannt wie der Geldgürtel aber nicht weniger effektiv (besonders wenn die Schuhe an sich nicht schon attraktives Diebesgut sind). Ein paar Scheine unter der Einlegesohle oder zusammengerollt in der Seite des Sockens bleiben häufig unentdeckt. Beachte: In vielen Tempeln in Südost-Asien muss man die Schuhe beim Betreten ausziehen.

7. Die Safe-Unterhose

Zugegeben sehr eklig, aber mit Sicherheit effektiv. Der Herrenslip mit Geheimfach im Eingriff und “eingebauter” Bremsspur zur Abschreckung. Warum eigentlich nur in der Herrenvariante erhältlich…? 😉

8. Eingenähte Taschen

Wahrscheinlich die älteste Idee, Geld und Dokumente auf Reisen sicher zu verwahren, aber dennoch nach wie vor die beste. Zu empfehlen ist sie aber nur Langzeitreisenden und Besuchern von „extremen Ländern“. Ansonsten lohnt der Aufwand meist nicht. Der große Vorteil besteht in der Individualität. Auch große Dokumente und der Pass können so sehr unauffällig am Körper getragen werden.

Macht man sich vorher ein paar Gedanken, ist der Tragekomfort mit Sicherheit viel besser als bei einem Dokumentengürtel. Tipp: Nehmt eine bequeme, locker geschnittene Hose und doppelt die bestehenden Taschen auf der Innenseite. Ausprobieren, wo der Pass auch beim Sitzen am wenigsten stört! Hier, hier und hier gibt’s Ideen.

Mehr zum Thema gibt es im Beitrag Geld auf Reisen: Sicher aufbewahren und bezahlen. Und hier erfährst du genau, welche Zahlungsmittel im Urlaub und auf Reise nicht fehlen dürfen.

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2017-10-02T15:01:29+00:00

About the Author:

Sebastian wird von neuem Reise-Equipment magisch angezogen. Natürlich muss es dann gleich ausprobiert werden. Am liebsten dort, wo´s schön ist: Außerhalb der Komfortzone. Dort findet man ihn dann – mit GPS und Machete im Dschungel. Mit Motorrad und Zelt in der Wüste. Mit Kletterequipment auf dem Berg. Oder mit Bus und Kamera auf der Jagd nach dem nächsten Sonnenuntergang.

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