Unterwasserkamera Test: Finde die perfekte Kamera für deine Ansprüche

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Die besten digitalen Kompaktkameras für die Unterwasserfotografie

Mit Unterwasserkameras lassen sich viele einzigartige Momente festhalten, die man sonst nur im Gedächtnis speichern könnte. Ob beim Schnorcheln im Meer, auf der Rutsche im Schwimmbad oder mit dem Kajak im Wildwasser. Hier erfahrt ihr welche Möglichkeiten es gibt um „wasserdicht“ zu Fotografieren und welche davon zu euren Vorhaben passt.

Von günstigen Unterwasser-Knipsen und -Hüllen, die sich gerade mal zum Planschen eignen, über robuste Outdoorkameras bis zu High End Kompaktkameras mit Unterwassergehäusen und bis zu 60m Tauchtiefe – es gibt viele Möglichkeiten um im nassen Element Aufnahmen zu machen. Gleich zu Anfang stellen wir euch die Wichtigsten vor.

Unterwasserkamera TestInhalt:

  1. Welche Möglichkeiten gibt es um unter Wasser zu fotografieren?
  2. Wie finde ich die perfekte Unterwasserkamera?
  3. Die perfekte Unterwasserkamera für deine Bedürfnisse
  4. Die perfekte Unterwasserkamera für deinen Preis

Welche Möglichkeiten gibt es um unter Wasser zu fotografieren?

Olympus Tough TG-4

Outdoorkameras – die Allrounder

Outdoor-Kameras sind wahre Allround-Modelle. Sie erreichen amtliche Tauchtiefen, die fürs Schnorcheln und Tauchgänge am Korallenriff ausreichen. Außerdem kann man sie auch für andere aktive und sportliche Gelegenheiten nutzen (z.B. Kayakfahren, Bergsteigen, Raften, Wandern im Dschungel, Skifahren, ….). Durch ihre Strapazierfähigkeit, Temperaturbeständigkeit und Multifunktionalität machen die Outdoorkameras ihrem Namen alle Ehre und sind somit eben auch als Unterwasserkameras hervorragend geeignet.

Außerdem sind Outdoorkameras Staubgeschützt – was vor allem auch am Strand großartig ist. Wer schonmal knirschenden Sand in seinem Objektiv hatte, weiß, dass die Kamera dann oft nicht mehr zu gebrauchen ist.

Unsere Empfehlung hier: die Olympus TG-4. Etwas günstiger, nicht ganz so robust aber mit ähnlicher Bildqualität, ist die Panasonic DMC FT-5.

Unterwasserhüllen für Kameras und Smartphones

Unterwasserhüllen – günstige und mit Einschränkungen

Eine günstige Möglichkeit die bestehende Kamera zur Unterwasserkamera zu machen, sind Unterwassertaschen. Sie eignen sich aber eigentlich nur für ebenso günstige Kompaktkameras. Da sie dem Wasserdruck nicht standhalten und von der Kamera fern halten können, kann man sie maximal bis zu einer Tiefe von maximal 3-5m benutzen. Im Prinzip sind diese Taschen einfache Plastikbeutel mit Verschluss. Daher ist auch die Handhabung der Kamera und des Auslösers besonders bei kleinen Kameratasten stark erschwert und oft nervig bis gar unmöglich.

Vorsicht auch bei Smartphones und Touchdisplays: Das Display lässt sich meist unter Wasser nicht mehr durch die Folie bedienen. Fotografieren ist also nur über die Tasten am Gerät möglich. Unbedingt vorher testen, ob das Gerät also überhaupt mit so einer Unterwasserhülle bedient werden kann!

Sony RX100 III mit Unterwassergehäuse

Unterwassergehäuse – für maximale Bildqualität und Tauchtiefe

Ein druckfestes Unterwassergehäuse aus Hartplastik ist für jeden interessant, der bereits eine (sehr) teure Kamera besitzt und auch Unterwasser die höchste Bildqualität erreichen möchte. Die Gehäuse werden speziell für ein jeweiliges Kameramodell hergestellt und die wichtigsten Bedienelemente werden bequem von außen zugänglich gemacht.
Mit den Gehäusen und einer entsprechenden Kamera können neben großen Tauchtiefen auch eine sehr hohe Bildqualität unter Wasser erreicht werden. Wer ernsthafte Fotos oder Videos machen möchte, sollte also zu einem Unterwassergehäuse und einer Kamera mit hoher Lichtstärke wie der Sony RX100 III greifen. Wer außerdem 4K Videos machen möchte kommt am Nachfolger der Sony RX100 IV nicht vorbei.

GoPro Hero5 Black

Action Cam – super Bilder, noch tollere Videos aber kein Display

Das Action Cams wie die GoPro Hero5 Back Silver hervorragende Video-aufnahmen machen ist bekannt. Aber auch die Foto-Qualität ist besonders bei den 4K-Modellen hervorragend.Die GoPro Hero5 ist bis zu 10m wasserdicht. Mit zusätzlichem Gehäuse bis zu 60m. Eigentlich also die perfekte Option.

Großer Nachteil allerdings: Actionkameras haben eine starre Linse ohne Zoom. Man muss also jedes Foto mit gleichem Ausschnitt fotografieren. Auch Fotoeffekte wie das Freistellen eines Motivs sind mit den kleinen Kameras kaum zu realisieren. Den meisten Actions Cams fehlt außerdem ein Display oder Sucher! Das heißt man kann nur „auf gut Glück“ fotografiert und Filmen. Die wirklichen Resultate sieht man erst später am Rechner. Wer allerdings ohnehin mehr Filmen als knipsen möchte, dem sei die GoPro Hero5 Back wärmstens empfohlen diese kommt mittlerweile mit Display, Touchscreen und Sprachsteuerung.

So hübsch geht’s – die Sony RX 100 IV im Unterwassereinsatz:

Videoquelle: Youtube

Wie finde ich die perfekte Unterwasserkamera?

Drei Fragen die man sich vor dem Kauf stellen sollte:

  • Will ich die Kamera nur für Unterwasser oder auch generell benutzen?

Wer eine robuste Allroundkamera sucht mit der man auch beim Schnorcheln Spaß haben kann, sollte zu einer Outdoorkamera wie der Olympus TG-4 greifen. Wer viel Wert auf Bildqualität legt und auch beim Tauchen hervorragende Bilder schießen möchte, dem sei die Sony RX100 Reihe ans Herz gelegt.

  • Wie hoch sind meine Ansprüche an die Bildqualität?

Die Bildqualität der Unterwasserkameras steigt natürlich mit dem Preis. Die Outdoorkameras zwischen 250 – 350 € machen gute Bilder und Videos. Die teureren Modelle wie die Olympus sind für den Hausgebrauch vollkommen ausreichend. Wer allerdings leuchtende Farben und hochauflösende Bilder sowie HD-Videos drehen möchte sollte eine hochwertige Kompaktkamera mit entsprechendem Unterwassergehäuse wählen.

  • Möchte ich hauptsächlich Fotografieren oder auch Filmen?

Wer hauptsächlich fotografieren möchte und einen Film nur so nebenbei mal macht sollte zu einer Outdoorkamera oder, wenn mehr Bildqualität gewünscht ist, zu Sony RX100 III greifen.
 Wer vor allem Filmen möchte, dem raten wir zu Sony RX 100 IV oder zu einer GoPro – wenn der starre Weitwinkel ausreicht und das evtl. fehlende Display kein großes Hindernis darstellt.

Worauf sollte man beim Kauf einer Unterwasserkamera außerdem achten?

Die perfekte Unterwasserkamera für deine Bedürfnisse

Unterwasserkamera für Familien

Familien sollten zu einer Outdoorkamera greifen. Sie sind ideal um mit den Kindern im Wasser oder am Strand zu tollen. Ob eine kleine Schnorchel-Tour oder im Kanu über den See – Outdoorkameras eigenen sich für alle, die mit ihren Kindern gerne draußen unterwegs sind. Außerdem kann man sie den Kleinen ohne weiteres selbst in die Hand drücken: die robusten Digitalkameras halten wirklich einiges aus!

Wir empfehlen vor allem die Olympus TG-4. Eine etwas günstiger Alternative mit ähnlicher Bildqualität und Funktionsumfang ist die Panasonic Lumix DMC-FT5.

Unterwasserkamera zum Schnorcheln

Auch zum Schnorcheln sind Outdoorkameras super geeignet. Eigentlich alle Modelle haben genug Tauchtiefe um nicht nur von der Oberfläche aus, sondern an flachen Riffen Fischen aufzulauern. Für die Olympus TG-4 gibt es außerdem einen Lichtleiteraufsatz Dieser macht aus dem Standardblitz einen Ringblitz – was unter Wasser eine bessere Ausleuchtung garantiert.

Wer hochauslösende Bilder schießen möchte sollte allerdings zu einer guten kompakten mit Unterwassergehäuse greifen. Unsere Empfehlung hier: die Sony RX100 II oder III.

Unterwasserkamera zum Tauchen

Bei Tauchern kommen Outdoor Kameras schnell an ihre Grenzen. Zum einen ist bei den meisten bei einer Tiefe von 15m Schluss. Nur die Canon PowerShot D30 kann bis 25m eintauchen. Aber selbst wem das ausreicht, wird spätestens ab 20m Tiefe feststellen, dass die Kamera einfach nicht mehr genügen Licht bekommt um farbenfrohe, scharfe und gut aufgelöste Bilder zu schießen.

Es empfiehlt sich also auf jeden Fall eine High End Kompaktkamera mit Gehäuse. Wir sind hier wirklich große Fans der Sony RX Reihe – wir haben selbst die RX 100 III und könnten zufriedener nicht sein. Das passende Unerwassergehäuse gibt’s hier. Wer ohne Display klar kommt, der findet in der GoPro eine günstigere Alternative.

Unterwasserkamera für Outdoor-Aktivitäten

Für alle die eine Kamera für den harten Einsatz suchen und sich nicht auf Unterwasser-Fotografie beschränken möchten gibt es eigentlich nur zwei Alternativen: die Olympus TG-4 oder eine GoPro. Mit diesen Kameras kann man so ziemlich alles machen. Die vielen wunderbaren GoPro Videos sind ja bekannt. Aber offensichtlich hält es so eine Kamera auch mal mehrere Monate unbeschadet unter Wasser aus:

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2017-05-10T12:44:15+00:00

About the Author:

Sebastian wird von neuem Reise-Equipment magisch angezogen. Natürlich muss es dann gleich ausprobiert werden. Am liebsten dort, wo´s schön ist: Außerhalb der Komfortzone. Dort findet man ihn dann – mit GPS und Machete im Dschungel. Mit Motorrad und Zelt in der Wüste. Mit Kletterequipment auf dem Berg. Oder mit Bus und Kamera auf der Jagd nach dem nächsten Sonnenuntergang.

9 Kommentare

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  6. Jan 30. August 2014 um 3:08 Uhr- Antworten

    Wer auf Zoom verzichten kann, der bei Outdoorkameras ja eh meist nur Optisch umzusetzten ist für den geht kein Weg an der GoPro vorbei. Bildqualität ist im Kinobereich und einen besseren Weitwickel hat keine vergleichbare Kamera

    • Seb 1. September 2014 um 12:21 Uhr- Antworten

      Hi Jan!

      Was heißt denn „nur optisch“? Richtig wäre wohl „nur digital“. Grundsätzlich hast du recht: die GoPro ist eine hervorragende Videokamera. Gerade für den Outdoor- und Sportbereich. Aber sie ist eben eine Videokamera (die auch Fotos schießen kann) und keine Fotokamera. Dass muss man wissen und der Unterschied kommt vor allem bei deinem erwähnten Weitwinkel zum tragen. Denn dieser ist natürlich super, aber eben auch die einzige Perspektive die die Kamera anbietet. Während das bei Videoaufnahmen noch Sinn machen kann, schränkt es bei der Fotographie schon sehr ein. Auch haut das mit der Auflösung so nicht hin. Klar kann die HD und sieht im Video spitze aus – aber handelsübliche Kompaktkameras lösen bei Fotografien weit höher auf.

      Ich bin auch ein Freund der GoPro, aber man muss sie halt dafür benutzten wofür sie gebaut wurde und das sind vor allem Actionvideos im Weitwinkelformat und keine Fotos…

      Grüße
      Seb

      • Jan 1. September 2014 um 12:52 Uhr- Antworten

        Oh ja natürlich muss es „digital“ heißen!
        Ich geb dir auch recht das kompaktkameras da weit mehr Optionen bieten… aber ich hatte schon eine Outdoorkameras von Panasonic, eine Olympus und eine Sony. Die Bildqualität von Olymus war Unterwasser auch nicht mehr als dürftig, bei Panasonic ganz ok und bei der Sony toll. Nur dumm das die Sony TX-Modelle nicht wirklich Sturzfest sind. Hab zwar jedes Mal (3mal) auf Garantie eine neue bekommen aber das kann es ja auch nicht sein…
        Und trotz der eingeschränkten Fotofunktion benutze ich seit einem, Jahr Unterwasser nur noch die GoPro… für Überwasser hab ich ja dann eh meine Spiegelreflex…
        Grundsätzlich geb ich dir Recht aber die Auflösung hilft mir nix wenn das Objekiv scheiße ist und dann die Bilder verrauscht sind. Bzw. bei schwacher Beleuchtung nix außer blau zu erkennen ist….

        Liebe Grüße
        Jan

        • Seb 5. September 2014 um 14:23 Uhr- Antworten

          Hi Jan!
          Ja, das ist halt immer der Kompromiss mit den Kompaktkameras. Irgendwo im Dreieck zwischen Qualität, Preis und Handling/Gewicht muss man sich eben einfinden. Will man wirklich gute Fotos unterwasser schießen kommt man um eine DLSR oder DSLM mit entsprechendem Gehäuse nicht herum. Da ist man dann bekanntlich halt auch ganz schnell über 1000 €…. So gesehen würde ich Dir dann auch recht geben: Vor allem wenn man die GoPro auch noch für andere Sachen benutzt (zum Filmen) und man mit dem Weitwinkel klar kommt, ist sie sicher eine Alternative. Qualitativ macht die GoPro durch ihr lichtstarkes Objektiv sicherlich auch Unterwasser was her. Was hast du denn für eine? White, Silver oder Black?

          • Jan 5. September 2014 um 15:22 Uhr

            GoPro Hero3+Black Edition… Da du Unterwasser keinen Horizont hast, fällt das Weitwinkelproblem da auch gar nicht so auf! 😉

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  8. Michael 11. Dezember 2016 um 18:40 Uhr- Antworten

    Hey,
    ich persönlich finde die Lumix DMC-FT5 viel besser als die TG-4 von Olympus. Abgesehen dass sie viel günstiger ist finde ich von der Handhabung einfacher 🙂 Aber nur meine Meinung, macht weiter so 😉

    • Seb 29. Dezember 2016 um 4:39 Uhr- Antworten

      Hi Michael,

      klar, das ist Geschmackssache. Die Olympus ist bei uns der Gewinner, weil sie super robust ist, sich für viele verschiedene Anwendungen eignet und auch als Alltagskamera tauglich ist.

      VG
      Seb

  9. Peter Sambrod 28. Dezember 2016 um 17:18 Uhr- Antworten

    Moin,

    mich würde mal interessieren wie du das mit den „Gehäusen“ siehst, mit denen kann man ja praktisch jede Kamera zur Unterwasserkamera machen. Oder gibt es da irgendwelche Nachteile, die mir jetzt nicht auffallen?

    • Seb 29. Dezember 2016 um 4:36 Uhr- Antworten

      Hi Peter,

      „praktisch jede“ stimmt nicht ganz, dann es sollte schon ein passendes Gehäuse für genau dein Kamera Modell sein. Ansonsten passen die Tasten höchstwahrscheinlich nicht oder – noch schlimmer – das ganze ist nicht ganz dicht.

      Nachteile an sich sehe ich aber keine. Im Gegenteil: Mit der Kombination Unterwassergehäuse + Kamera kann man die beste Bildqualität erreichen. Bei uns in dieser Kombi immer noch ganz weit oben: Die Sony RX100 III oder IV mit passenden Gehäuse.

      Die Sony hat den großen Vorteil, dass sie extrem Lichtstark ist mit ihrer Offenblende von 1,8. Das ist Unterwasser natürlich sehr hilfreich!

      VG
      Seb

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