Daunenjacke Test: So findest du die beste für dich

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Die besten Daunenjacken im Vergleich

Kuschelig-warme Daunenjacken bringen das ganze Jahr Freude. Ob für den Winterspaziergang in klirrender Kälte, als Thermoschicht zwischen Pulli und Regenjacke oder als eiserne Reserve für den Biergarten in lauen Sommernächten. Wir haben 4 Top-Modelle im Vergleich und helfen dir, die beste Daunenjacke für dich zu finden.

Es gibt wenig vergleichbare Materialien zu Daune. Die kleinen Pluster-Federchen halten verlässlich warm, sind dabei atmungsaktiv, leicht und komprimierbar. Perfekt für draußen. Aus eigener Erfahrung wissen wir – wer einmal auf den Geschmack gekommen ist, will nicht mehr auf seine Daunenjacke verzichten.

Wir wissen auch, dass es gar nicht so leicht ist, das passende Modell zu finden. Hoher Preis bedeutet nicht automatisch gute Qualität und vor allem sollte man beim Daunenjacken-Vergleich an die edlen Spender denken – die Tierchen, die uns die kuschelige Wärme bescheren.

Beste Daunenjacken Test

Was du für den Daunenjacken Test wissen solltest

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Daunenjacken-Test: Bestes Preis/Leistungs-Verhältnis

Was kann die Daunenjacke Slingsbytind von Bergans?

Die Bergans Daunenjacke ist ein wahres Leichtgewicht. Die gesamte Jacke lässt sich in der Brusttasche klein zusammenknuddeln und ohne Knitterschaden wieder entfalten. So findet sie in jedem Koffer und in jeder Tasche ein Plätzchen. Besonders toll finden wir die Passform – durch den taillierten Schnitt sieht man nicht aus wie ein Michelin-Männchen. Material, Preis und Passform stimmen absolut, deswegen ist die Bergans-Daunenjacke unser Preis-Leistungsieger. Wir haben sie selbst seit einem Jahr immer dabei und sind so überzeugt, dass jetzt sogar Mutti die gleiche trägt!

Material Info

Füllmaterial: 90/10 (Daune/Feder)
Bauschkraft: 700 cuin
Gewicht: 400g (mittlere Größe)

Mit Kapuze, 2 RV-Taschen und einer Brusttasche

> Mehr Details zur Bergans Slingsbytind

Was ist die günstigste Daunenjacke?

Wem die Bergans zu teuer ist, sollte sich die Daunenjacken von Decathlon ansehen! (Wir haben gerade die Trek 500 im Test und sind bisher sehr zufrieden – Testbericht folgt!)

Der beste Allrounder unter den Daunenjacken

Was macht die Lightwear von Mountain Equipment zum besten Allrounder?

Eine für Alles! Das Außenmaterial der Daunenjacke von Mountain Equipment ist besonders winddicht und wasserabweisend. Das schützt die hochwertige Füllung vor Feuchtigkeit und die Körperwärme wird optimal gespeichert – perfekt für harsche Bedingungen und Minusgrade. Die Kapuze ist abzippbar und besteht aus drei Teilen, so sitzt sie absolut perfekt.

Material Info

Füllmaterial: 90/10 (Daune/Feder)
Bauschkraft: 700 cuin
Gewicht: 750g (mittlere Größe)

Mit abzippbarer Kapuze, 2-Wege- Front RV mit Windschutzleiste, 2 RV-Taschen und einer Brusttasche

> Mehr Details zur Lightwear von Mountain Equipment

Ultraleichte Daunenjacke: Minimales Gewicht, maximale Wärme

Die Ultralight Daunenjacke von Patagonia

Wärmste Empfehlung für alle, die klirrenden Minusgraden trotzen oder hoch hinaus wollen. Die Ultralight Daunenjacke von Patagonia bietet maximale Wärme und hat das minimalste Eigengewicht aller vorgestellten Jacken. Die europäischen Gänsedaunen haben eine Bauschkraft von 800 cuin – das ist High Class, bietet optimale Wärmedämmung und garantiert, dass die Federchen sich nach dem Komprimieren wieder schnell in ihren flauschigen Ursprungszustand entfalten.

Elastische Armbündchen und ein Kordelzug im Saum sorgen außerdem dafür, dass die Wärme am Körper bleibt und nichts verrutscht. Ob als leichte Übergangsjacke oder super isolierende Zwiebelschicht im Winter – diese Daunenjacke macht das ganze Jahr glücklich und braucht ganz wenig Platz im Rucksack.

Material Info

Füllmaterial: 90/10 (Daune/Feder)
Bauschkraft: 800 cuin
Gewicht: 264g (mittlere Größe)

Mit Kapuze, Frontreißverschluss mit Kinnschutz, 2 RV-Taschen und einer Brusttasche

> Mehr Details zur Patagonia Ultralight

Faire Daunenjacken: Aus Respekt zu Tier, Mensch und Natur

Die Vaude Kabru im Überblick

Vaude ist Vorreiter in Sachen Outdoor-Kleidung und Nachhaltigkeit. Die Daunenjacke Kabru trägt das Green Shape-Label – das garantiert faire Arbeitsbedingungen und nachhaltige Materialien im gesamten Herstellungsprozess. Aber die Kabru kann noch mehr: Hochwertige Gänsedaunen, in abgesteppte Kammern gefüllt, sorgen für wohlige Wärme und bleiben in Position. Dafür sorgen auch Ärmelbündchen und Kapuze, denn die sind elastisch eingefasst. Besonderer Clou: Um den Kordelzug am Hüftsaum zu verstellen, muss man nicht mal die Hände aus den Taschen nehmen.

Material Info

Füllmaterial: 90/10 (Daune/Feder)
Bauschkraft: 650 cuin
Gewicht: 460g (mittlere Größe)

Mit Kapuze (in der „Hooded“-Variante, sonst ohne), 2 RV-Taschen und einer Brusttasche

> Mehr zur Vaude Kabru

Daunenjacken-Alternativen, ohne tierische Bestandteile

Wer daunenfreie Outdoor-Kleidung mit halbwegs vergleichbaren Eigenschaften will, muss Synthetikfaser als Füllmaterial nehmen. Am besten, die Polyester-Füllung besteht aus recycelten Kunstfasern. Dafür empfehlen wir die Marken PYUA, bleed, Patagonia oder Vaude.

Daunenjacken Test: Darauf solltest du achten

8 wichtige Kriterien beim Daunenjacken-Test:

1. Wind- und Wasserschutz

Besonders für Touren im Hochgebirge oder bei eisigen Minusgraden muss die Jacke wind- und wasserresistent sein und gut gegen Zugluft abdichten. Achte darauf, dass die Daunenjacke am Rumpf, den Armen und an der Kapuze gut sitzt und abdichtet. Praktisch ist es auch, wenn der Schnitt hinten etwas über das Gesäß geht – auch das hält länger warm.

Alle Daunenjacken sind empfindlich, was Nässe betrifft. Leichter Tröpfelregen perlt bei guten Jacken ab (das kannst du, wie wir, vorsichtig unter der Dusche testen). Doch wenn draußen Regen ansteht, solltest du eine weitere, wasserdichte Jacke mitnehmen, die du über deine Daunenjacke ziehen kannst.

2. Verlässliches Material

Das Außen- und Innenmaterial muss daunendicht sein, sodass keine Federchen hindurch kommen. Meist wird ein Polyamidgewebe genutzt – es ist sehr leicht und wasserabweisend. Das Material sollte möglichst robust und an den Nähten gut verarbeitet sein.

3. Gute Passform

Eine gute Passform ist bei Daunenjacken aus zwei Gründen wichtig: 1. Die Wärme bleibt verlässlich am Körper und kann nicht unter die Jacke kriechen. 2. Du siehst nicht aufgeplustert aus wie ein Michelin-Männchen.

4. Steppung und Innenfutter

Verschiedene Kammern sorgen dafür, dass die Daunen in der Jacke nicht verrutschen und die Wärme gleichmäßig verteilt wird. Aber durch die Steppung der Nähte kann es zu Kältebrücken kommen. Deshalb haben viele Jacken Innen oft eine zusätzliche Stoffschicht.

5. Gute Beweglichkeit, ohne Verrutschen

Beim Anheben der Arme, sollte die Daunenjacke an den Handgelenken und im Rumpfbereich nicht stark Verrutschen. Du solltest beim Anprobieren auch die Arme anwinkeln und schauen, ob du gute Bewegungsfreiheit hast.

6. Faires Preis-/Leistungsverhältnis

Gute Daunenjacken haben ihren Preis. Modelle unter 200€ sind entweder von bescheidener Qualität (vom Tierwohl gar nicht zu sprechen) oder du hast riesiges Glück und machst ein unglaubliches Schnäppchen. Aber die Investition lohnt sich. Unsere Jacken begleiten uns schon seit Jahren zuverlässig und sind zeitlos schick.

7. Ausreichend große Taschen

Die Taschen müssen groß genug sein, dass deine Hände und evtl auch Handy, GPS oder Geldbeutel darin Platz finden. Denn wenn es draußen wirklich kalt ist, sollte man genau diese Dinge einfach im Warmen „verstauen“. Außerdem ist es praktisch, wenn man die Daunenjacke in ihre eigene Tasche drücken und so platzsparend verpacken kann.

8. Kapuze

Über den Kopf geht bis zu 20% der Körperwärme verloren. Deswegen ist eine Kapuze an der Daunenjacke äußerst praktisch. Leider sind bei fast allen Jacken die Kapuzen nur mäßig beweglich und somit etwas im Weg, wenn man den Kopf dreht. Bei sportlichem Einsatz sollte man für freie Sicht also besser noch ein Mütze mitnehmen.

Mehr Details zu allen Daunenjacken

2018-11-07T17:08:23+00:00

About the Author:

Judith hat ein innigeres Verhältnis zu ihrem Reise-Rucksack als zum Kleiderschrank. "Wenig, aber gut" lautet die Pack-Devise. Deswegen lässt sie sich Zeit bei der Equipment-Wahl und nimmt auf Reisen nur wenige Lieblingsteile mit. Strecke machen und auf dem Boden bleiben – das mag sie besonders gerne. Dabei es ist egal: Ob zu Fuß im Dschungel. Mit dem Motorrad in der Wüste. Mit Rucksack auf den nächsten Berg oder mit dem Boot im Meer.

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